Witze


 
 Ein Schnarcher liegt im Matratzenlager des Röllfelder Wanderheims neben einer hübschen jungen Dame. Sie boxt ihn mit dem Ellenbogen, er dreht sich ab und schnarcht weiter. Sie boxt ihn erneut, er dreht sich auf den Rücken und schnarcht weiter. Sie boxt ihn nochmals, er dreht sich nun zu ihr und sagt: "Sorry, ich bin jetzt zu müde!" 
   
 Ein Röllfelder Wanderer wird von einem wissensdurstigen Touristen gefragt: "Wie tief ist denn eigentlich Euer Baggersee?" Da antwortete er: "Kann nicht sehr tief sein - die Enten können noch stehen..." 
   
 Der Pfarrer schließt seine Predigt mit den Worten: "... halte der liebe Gott immer seine Hand über Euch!" Ein Röllfelder Wanderer, der den Gottesdienst besuchte, denkt mit und erwidert darauf: "Aber beim Seiltänzer muß er sie drunterhalten..." 
   
 Ein Röllfelder Fremdenführer wurde gefragt: "Wurden hier in diesem Dorf nicht auch große Persönlichkeiten geboren?" Da antwortete ein Röllfelder Wanderer, der vorüber kam: "Nee, immer nur kleine Kinder..." 
   
 Herr Weinkötz (der Vorname ist uns nicht bekannt) will seiner Frau etwas besonderes schenken - ein Paar Lederhandschuhe. Die Verkäuferin fragt: "gefüttert oder ungefüttert?" Pfiffig wie die Wanderer so sind, antwortete er: "Natürlich die gefütterten, ich weiß ja nicht, was die Dinger so zu fressen kriegen!..." 
   
 Ein Trennfurter Wanderer betrat das Atelier des Röllfelder Bildhauermeisters Detlef Miseer und schwärmte: "Meister, wie haben Sie diese herrliche Figur nur geschaffen?" "Nun, ich habe sie aus einem Marmorblock gehauen." Daraufhin fragte der Wanderer: "Und woher wußten Sie vorher, daß sie da drin war?..." 
  
 
 "In den letzten Jahren habe ich sehr regelmäßig gelebt: Um fünf aufgestanden, Kaffee getrunken, dann angefangen zu arbeiten. Halb eins gab's Mittag, danach bin ich eine halbe Stunde spazieren gegangen. Bis um fünf gearbeitet, und um neun lag ich im Bett!" Da kam ein Wanderer des Wegs und fragte: "Und weshalb haben Sie gesessen?..." 
   
 Nach einer Schiffskatastrophe saßen ein Mann und eine Frau am Strand und hielten sich versonnen bei den Händen. Er flüsterte: "Erst ein Unglück mußte geschehen, damit unser Herzenswunsch in Erfüllung gehen konnte - endlich ALLEIN zu sein!" Da kam ein Klingenberger Wanderer des Wegs.... 
   

 

   
 Zwei Wanderer stehen vor einer tiefen Gletscherspalte.
"Da ist vor acht Tagen mein Bergführer reingefallen", sagt der eine.
"Und das erzählst Du so ungerührt?"
"Na ja, er war bereits ziemlich alt, und es fehlten auch schon ein paar Seiten!"
"w-w-was?"
 
   
 Ein einsamer Wanderer trifft nach langem Wandern auf eine Schafherde. Er hat großen Durst und denkt er sich: "Wo eine Schafherde ist, ist auch Wasser". Und tatsächlich steht ein Brunnen zwischen den Schafen. Im Brunnen sieht man nichts, nur Schwärze. Also beschließt er einen Stein hineinzuwerfen, um zu testen, wie tief der Brunnen ist. Er schmeißt einen großen Stein, der neben dem Brunnen zu finden ist, hinein. Doch plötzlich springt ein Schaf hinterher. Es macht "platsch". Dann kommt endlich der Schäfer an, der von diesem Geschehen nichts mitbekommen hat und fragt : "Hast du hier ein Schaf gesehen, mir fehlt eins." Darauf antwortet der Wanderer : "Hier ist gerade ein Schaf in den Brunnen gesprungen, vielleicht ist es das." - "Nein, das kann nicht sein, ich habe doch das Schaf an einen großen Stein gebunden, gerade damit es nicht dauernd wegläuft!" 
   
 Zwei Wanderer besteigen einen Berg. Kurz vor der Alm kommt ihnen ein Mann entgegen, der im Dauerlauf nach unten strebt. Sie fragen ihn, warum er es denn so eilig habe. Er habe jetzt zwei Wochen lang die deftige Sennerin angemacht, und erst jetzt habe sie ihn erhoert, allerdings unter der Bedingung, ein Verhueterli muesse er schon noch besorgen. Also sei er jetzt auf dem Weg nach unten. Der eine Wandersmann gibt ihm einen Rat:
Dort an der Huette liegt rechts neben dem Eingang ein Stein, den solle er hochheben, darunter liegt ein Verhueterli. Der Mann stuermt schon los, als ihn der Wandersmann zurueckhaelt mit den Worten: "Aber wann'd fertig bist, legst'n wiadr zruck, der ghoert naemlich dem Alpenverein..."
 
   
 Drei Wanderer verirren sich im Gebirge. Nach einigen Stunden umherirren, die Dämmerung bricht ein, finden sie zufällig ein Bergkloster. Dort angekommen sprechen sie mit der Oberin:
"Wir haben uns in den Bergen verirrt, und da es dunkel wird, würden wir gerne hier übernachten!"
Die Oberin ist einverstanden, möchte die Wanderer allerdings einem Keuschheitstest unterziehen. Sie befiehlt den Wanderern sich auszuziehen und bindet ihnen ein Glöckchen um das beste Stück. Anschließend läßt sie einige nackte Nonnen vorübergehen.
Erste nackte Nonne...
Zweite nackte Nonne...
Dritte nackte Nonne... BIMM BIMM!  
Entsetzt wirft die Oberin den Wanderer vor die Tür.
Vierte nackte Nonne...
Fünfte nackte Nonne...
Sechste nackte Nonne... BIMM BIMM  
Auch der zweite Wanderer fliegt raus.
Siebte nackte Nonne...
Achte nackte Nonne...
Neunte nackte Nonne...
Zehnte nackte Nonne...
"Okay," sagt die Oberin "sie haben bestanden und können hierbleiben!
Aber sicherheitshalber schlafen sie beim Gärtner!"
"BIMM BIMM"  
 
   



   
 Noch rätselt eine Gruppe Wissenschaftler über die Herkunft von Ötzi.
1) Österreicher kann er nicht sein, man hat Hirn gefunden.
2) Italiener kann er auch keiner sein, er hatte Werkzeug dabei.
3) Vielleicht ist er ein Schweizer, weil er vom Gletscher überholt wurde.
4) Aber wahrscheinlich ist er Deutscher, denn wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge
 
   
 Sie: "Was laufen Sie eigentlich die ganze Zeit hinter mir her?"
Er: "Jetzt wo Sie sich umdrehen, frage ich mich das auch ..."